Bewaffnung in den Bereitschaften

Die Bewaffnung einer VP-Bereitschaft der „Kasernierten Einheiten des MdI“ unterschied sich wenig von dem eines Mot.-Schützenbataillons der NVA (Schützenpanzerwagen). Allerdings befanden sich Schützenpanzerwagen nur in der 3. Kompanie und im Aufklärungszug der 5. Kompanie. Eine komplette Ausstattung war geplant, konnte aber aus finanziellen Gründen nicht realisiert werden.

Persönliche Bewaffnung
  • Sturmgewehr Kalaschnikow AK-47
  • Pistole Makarow: jeweils nur Panzerbüchsenschütze 1 und Offiziere (Darstellung in heutigen Dokumentationen sind falsch)
Bewaffnung einer Schützengruppe
  • Leichtes Maschinengewehr RPK (Kalschnikow) ab 1970 (zuvor: LMG D)
  • Panzerbüchse RPG-7 W ab 1970 (zuvor: RPG-2)
  • Panzerbüchse RPG-18 (auf Befehl des Kommandeurs zugeteilt); vermutlich ab 1980
Zusätzlich in der 1. und 2. Schützen-Kompanie
  • Schweres Maschinengewehr PKS (2)
  • Automatischer Granatwerfer AGS-17 (2)
Ausstattung der 3. Kompanie mit Gefechtstechnik
  • Schützenpanzerwagen („Radpanzer“) PsZH (ung., 10)
Artilleriewaffen der 4. Kompanie
  • Granatwerfer 82-mm BM-37/41 (4)
  • Schwere reaktive Pnzerbüchse SPG-9 D (8), davon 4 auf UAZ-469; ab 1970 (zuvor: B-10)
  • Fliegerabwehrgeschütz ZU-23-2 (2); die „Dienststelle der DVP Blumberg“ in Freudenberg 6
5. Kompanie
  • Scharfschützengewehre Dragunow
  • Schützenpanzerwagen („Radpanzer“) PsZH (ung., 5)

 

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